INSM-Bundesländerranking macht Mut - Sachsen hervorragend für neuen Aufschwung gerüstet
(03.09.2010)
Der Freistaat Sachsen belegt Platz 5 im Dynamikvergleich des Bundesländerrankings 2010 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der "Wirtschaftswoche", in dem die Entwicklung von 2006 bis 2009 widergespiegelt wird.
Dazu erklärt Torsten Herbst, wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag:
"Ich sage es unumwunden: Ein sächsischer Platz 5 im Dynamikranking aller Bundesländer kann und darf uns nicht zufrieden stellen. Was für andere Bundesländer höchst erfreulich wäre, ist für uns zumindest ein leichter Rückschlag - nach früheren Spitzenplatzierungen. Denn fünf Jahre SPD-Wirtschaftsministerium haben das Wachstum nicht beflügelt, vielmehr ausgebremst.
Das Bundesländerranking macht aber Mut: Als Stärken des Freistaats wird die deutschlandweite niedrigste Verschuldung ebenso genannt wie die ansteigende Patentintensität (Rang 2), die steigende Steuerkraft (Rang 3) oder der Anteil der Hochschulabsolventen an allen Beschäftigten (Rang 3).
Sachsen ist damit hervorragend gerüstet, die Folgen der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise sowie der SPD-Wirtschaftspolitik rasch zu überwinden: mit einer Wirtschaftspolitik, die nun wieder Unternehmen und Arbeitsplätze in den Mittelpunkt einer gezielten Förderung rückt.
Seit einem Jahr steuert FDP-Wirtschaftsminister Sven Morlok mit den Koalitionsfraktionen von CDU und FDP im Rücken in Richtung einer klar marktwirtschaftlich orientierten Wirtschaftspolitik um. Der anstehende Doppelhaushalt 2011/12 stellt dazu die Weichen."
Das Bundesländerranking 2010 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der "Wirtschaftswoche" im Internet: bundeslaenderranking.de