Torsten Herbst

Schnellstmöglich Schutzabstand von 1.000 Metern zwischen Wohnbebauung und Windrädern in Sachsen umsetzen!

Die Koalition im Bund hat sich geeinigt, im Baugesetzbuch eine Länderöffnungsklausel einzuführen, die es den Ländern ermöglicht, einen Mindestabstand von bis zu 1.000 Metern zwischen Windrädern und Wohngebäuden aufzunehmen. Dazu erklärt der sächsische Bundestagsabgeordnete Torsten Herbst: 
 
"Sachsen muss nun Vorbereitungen treffen, die Änderungen im Baurecht schnellstmöglich umsetzen zu können. CDU/Grüne/SPD haben den Sachsen im Koalitionsvertrag 1.000 Meter Mindestabstand versprochen. Nun wird es Zeit, das Versprechen einzulösen. Damit würden nicht nur Windkraft-Investoren, sondern vor allem auch betroffene Bürger endlich Sicherheit erhalten. Eine gute Nachricht für alle, die bislang befürchten müssen, dass ihr Haus durch ein unmittelbar benachbartes Windrad an Wert verliert, weil es die Wohnqualität beeinträchtigt."